Kunst und Kultur

Malpils – Kunst und Kultur

(entnommen dem Ortsprospekt)

Das Kunstleben in Malpils wird von kreativen und aktiven Menschen geprägt. Die Künstlerin Helena Medne, Leiterin des gemeinnützigen Fonds „Haus der schöpferischen Senioren“, organisiert jeden Sommer die „Plainairs“, an denen solche bekannte Persönlichkeiten wie Biruta Baumane, Juris Germanis, Vilis Ozols, Janis Anmanis u.a. teilnehmen. Die Gemäldeausstellungen von Plainairs kann man im Herbst im neuen Ausstellungssaal des Kulturhauses besichtigen.

Mit Malpils ist auch der Name der bekannten Künstlerfamilie Skulme verbunden. Im Haus Skulmes kann man die ehemaligen Zimmer der Bildhauerin Marta Lipina-Skulme, des Künstlers Otto Skulme und des Schauspielers Valentins Skulme besichtigen. Hier sind auch die Künstler Uga Skulme und der Regisseur Eduards Smilgis zu Besuch gewesen. Ivande Kaija hat hier ihren Roman „Die eingeborende Sünde geschrieben. Und hier hat die Künstlerin Dzemma Skulma ihre Kindheitssommer verbracht.

Die Steinskulpturen von Malpils sind während zweier Bildhauersymposien entstanden. Das erste Symposium fand 1977 statt. Damals war es die erste Veranstaltung dieser Art im Kunstleben Lettlands. Der Ideenautor Bildhauer Indulis Ranka hat zusammen mit den Bildhauern Ojars Feldbergs, Ojars Bregis und Raitis Becis die Schaffung einer ständigen Freilichtausstellung von Bildhauerwerken in Malpils begonnen. Die Skulpturen kann man auf dem Gelände neben der Beruflichen Mittelschule Malpils besichtigen. Am zweiten Symposium 1987 haben Igors Dobicins, Raitis Becis, Juris Svalbe und Gvido Buls teilgenommen. Diese Skulpturen sind auf dem Sauleskalns (Sonnenberg) zu besichtigen.

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Das Künstlerhaus der Familie Skulme Die Steinskulpturen von Malpils sind während zweier Bildhauersymposien entstanden. Das erste Symposium fand 1977 statt. Damals war es die erste Veranstaltung dieser Art im Kunstleben Lettlands. Der Ideenautor Bildhauer Indulis Ranka hat zusammen mit den Bildhauern Ojars Feldbergs, Ojars Bregis und Raitis Becis die Schaffung einer ständigen Freilichtausstellung von Bildhauerwerken in Malpils begonnen. Die Skulpturen kann man auf dem Gelände neben der Beruflichen Mittelschule Malpils besichtigen. Am zweiten Symposium 1987 haben Igors Dobicins, Raitis Becis, Juris Svalbe und Gvido Buls teilgenommen. Diese Skulpturen sind auf dem Sauleskalns (Sonnenberg) zu besichtigen.



Auf dem Sonnenberg. Der gemischte Chor "Frohsinn" Egels-Popens aus Aurich (Ostfriesland) hatte sich zu seinem Besuch in Malpils in lettische Landesfarben gekleidet. Unter der Fahne Ostfrieslands nahm er am Umzug durch den Ort und auf den Sonnenberg teil.


Empfang beim Bürgermeister anlässlich der 800-Jahr-Feier: Vorsitzende Gesine Saathoff, Chorleiterin Karin Wessels (beide Chor Frohsinn, Aurich), Bürgermeister Aleksandrs Limielzs und Frau (Malpils), Ferdinand Emmrich (coneed).


Der Chor "Frohsinn" Aurich singt im Rathaus.


Konzert in der Kirche. Der Chor Frohsinn aus Aurich überbrachte musikalische Grüße. Nach dem Konzert gesellten sich der Gemeindedirektor von Malpils, Vladislavs Komarovs und der junge Pastor zum Fototermin.


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